Das “Schwarze Schaf des Jahres 2010″ – OpSec Security verleiht der Kreditvermittlung Danaro Invest GmbH (danaro-invest.de) den Negativ-Preis für die dreisteste Rechtsverletzung im Internet

OpSec Security verleiht der Kreditvermittlung Danaro Invest GmbH (danaro-invest.de) den Negativ-Preis für die dreisteste Rechtsverletzung im InternetMünchen – Am heutigen Weltverbrauchertag gibt OpSec Security, Gründer der Initiative “Das Schwarze Schaf”, den Gewinner der Wahl zum “Schwarzen Schaf des Jahres 2010″ bekannt.

In diesem Jahr fiel die Entscheidung der fünfköpfigen Fachjury auf die Kreditvermittlung Danaro Invest GmbH (danaro-invest.de). Mit diesem Negativ-Preis macht OpSec Security seit 2006 auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam.

“Der Fall von Danaro Invest ist aus unserer Sicht besonders dreist, weil hier Internetnutzer mit seriösen, ernsten Kreditanfragen wettbewerbswidrig und unter Vortäuschung falscher Tatsachen zu Abschlüssen von anderweitigen Verträgen genötigt werden”, sagt Jurymitglied Prof. Rido Busse.

Die Firma Danaro Invest GmbH wirbt auf ihrer Internetseite danaro-invest.de für die Vermittlung von Krediten, wie z.B. Sofort- und Sonderkrediten. Der Auftritt wirkt zwar insgesamt seriös; wie jedoch Verbraucher OpSec mitteilten und auch verschiedenen Erfahrungsberichten im Internet zu entnehmen ist, scheint sich die Firma allerdings äußerst unseriös zu verhalten. So erhielten betroffene Verbraucher nach der Eingabe ihrer Daten statt eines Kredits, der ihnen versprochen wurde, per Post Anträge auf Grundwerte einer Wohnungsbaugesellschaft oder Versicherungsanträge.

Häufig wird Kunden dabei vorgegaukelt, dass der Abschluss eines bestimmten Vertrags eine Sicherheit darstellt, die die Chancen auf eine Kreditgewährung erhöht. Wie jedoch in Gerichtsurteilen bereits festgestellt wurde, ist ein solches Verhalten wettbewerbswidrig und somit unzulässig. Dreist ist zudem, dass die Firma Kunden, laut Verbrauchermeldungen, eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von knapp 50 Euro in Rechnung stellt, obwohl überhaupt keine Kreditvermittlung stattgefunden hat. Verschiedene Verbraucherzentralen warnen bereits vor Danaro Invest und anderen unseriösen Kreditvermittlern.

Die Juroren im Überblick:
- Prof. Rido Busse, Vorstandsvorsitzender Aktion Plagiarius e. V. und Gesellschafter von BUSSE Design+Engineering GmbH
- Uwe Brossette, Rechtsanwalt/Partner Osborne Clarke
- Sabina Wolf, freie Wirtschaftsjournalistin, u.a. für ARD Plusminus tätig
- Christian Reiter, Marketingleiter TÜV SÜD Product Service GmbH
- Hans Hammer, mittelständischer Unternehmer und u.a. Mitglied des Präsidiums des Wirtschaftsbeirats der Union

“Im Kampf gegen Betrug und Abzocke im Internet spielt die permanente Aufklärung der Nutzer sowie das gezielte Aufzeigen unseriöser Methoden eine wichtige Rolle. Da die Aktion ´Das Schwarze Schaf` hierzu einen wertvollen Beitrag leistet, ist es mir ein Anliegen, diese Initiative zu unterstützen”, so Jurymitglied Christian Reiter.

Über die Initiative “Das Schwarze Schaf”: Im Jahr 2006 rief die Firma OpSec Security (vormals P4M GmbH – Die InternetAgenten), weltweiter Anbieter von Anti-Fälschungstechnologien und Dienstleistungen für Off- und Online-Markenschutz, die Initiative ins Leben, um auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam zu machen und Verbraucher vor den dreistesten Betrügern im Internet zu warnen. Seitdem zeichnet das Unternehmen monatlich die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet mit dem Negativ-Preis “Das schwarze Schaf” aus. Einmal jährlich wählt eine Jury aus Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien aus allen “Monatsschafen” ein “Jahresschaf”. Weitere Informationen unter www.das-schwarze-schaf.com.

Bildmaterial steht im Pressebereich unter www.z-pr.de zum Download zur Verfügung.

Pressekontakt:

ZPR GmbH
Dagmar Ungnad
Kanalstraße 38
22085 Hamburg
Tel: 040-29 81 35-17
E-Mail: email hidden; JavaScript is required

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Eine Antwort zu “Die dreisteste Rechtsverletzung im Internet”
  1. Lutz Spilker sagt:

    Die dreisteste Rechtsverletzung im Internet http://is.gd/aGZUM

  2.  
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