Das Bank-KontoIn der heutigen Zeit ist es kaum noch möglich ohne ein Bank-Konto aus zukommen, sodass eigentlich jeder eins benötigt. In der Regel benötigt man dieses spätestens ab dem Zeitpunkt, ab welchem man in das Berufsleben einsteigt.

Da es heute gerade im Bereich Bank-Konto sehr viele verschiedene Angebote gibt, sollte man die Konditionen hier sehr genau überprüfen. Bevor man dieses jedoch tut, muss man sich erst einmal überlegen, für welchen Zweck man das Bank-Konto überhaupt benötigt.

Wenn man ein Bank-Konto zum sparen sucht, sollte man sich auf jeden Fall eines aussuchen, welches einen recht hohen Zinssatz bietet. Hier eignen sich dann besonders die Tagesgeldkonten gut. Hier sollte man allerdings wissen, dass man mit diesem Bank-Konto keinen allgemeinen Zahlungsverkehr abwickeln kann. Wer diesen benötigt, sollte sich eher nach einem Girokonto umsehen. Auch bei dieser Art von Bank-Konto lohnt es sich, die einzelnen Konditionen genau zu vergleichen, da es auch hier sehr große Unterschiede gibt.

Damit man auf der Suche nach einem neuen Bank-Konto nicht jede einzelne Bank einzeln aufsuchen muss, findet man im Internet verschiedene Vergleichsseiten. Hier kann man dann speziell nach den eigenen Wünschen das passende Bank-Konto heraussuchen. Diese Vergleiche beziehen sich in der Regel auf die Konditionen, welche dieses Bank-Konto bietet.

Hierbei geht es dann darum, welche Gebühren erhoben werden und welche Leistungen zusätzlich angeboten werden. Damit man später auch einmal von anderen Geldautomaten Geld von seinem Bank-Konto abheben kann, sollte man auch darauf schauen, welche Partnerbanken es gibt. So kann man sich später hohe Gebühren sparen, welche entstehen können, wenn man an fremden Automaten Geld abhebt.

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3 Antworten zu “Das Bank-Konto”
  1. Neben dem Konto sollte optionalerweise auch noch eine Kreditkarte, bei dem Kontoangebot enthalten sein. Die meisten Direktbanken im Internet bieten eine Kreditkarte kostenlos an. Und über diese können Kunden dann meist überall gebührenfrei Bargeld abheben. Ein gutes Beispiel ist hier die DKB Bank. Gratis Visa Karte mit der überall auf der Welt Geld abgehoben werden kann.

  2. Hallo,

    mit Worten wie “gratis”, “kostenlos” und “gebührenfrei” lockt man so Manchen aus der Deckung. Handelt es sich dann auch noch um GOLD und man wähnt sich als PREMIUM-Kunde, versagt oftmals die innere Stimme.

    Erst beim Durchlesen gewisser Zeilen wird man etwas zurückhaltender, denn schließlich geht es um das Sauerverdiente.

    Einen Eindruck über gewisse Gebaren gewisser Geldinstitute erhält man z.B. durch untenstehende Zeilen:

    Vorsicht bei MasterCard Gold der Advanzia Bank
    von Frank Stocker
    05. Februar 2008, 04:00 Uhr

    • Luxemburger Bank wirbt mit völlig gebührenfreier Karte – Bei Mahnung oder Geldabheben werden horrende Zinsen fällig •

    Frankfurt/M. – Vorsichtigen Umgang mit Kreditkarten predigen Banken unermüdlich. Umso erstaunlicher ist es für Verbraucher, wenn sie von einer ihnen vollkommen unbekannten Bank eine MasterCard Gold zugeschickt bekommen, ohne sich zu erinnern, eine solche jemals bestellt zu haben. Doch seit einigen Monaten geschieht genau dies immer wieder.

    Absender ist dabei die Advanzia Bank. “Wir gratulieren zu Ihrer Gebührenfrei MasterCard Gold”, begrüßt sie im Anschreiben ihre potenziellen Neukunden. Diese müssen lediglich eine Antwortkarte unterschreiben und zurücksenden und schon können sie die Kreditkarte einsetzen, die auf dem Brief aufgeklebt ist, bereits komplett mit Namen und Nummer versehen.

    Die Bank selbst bestreitet jedoch, die Karten unverlangt zuzuschicken. “Diese Vorwürfe gibt es immer mal wieder, aber bei allen Vorfällen, die wir untersucht haben, stellte sich am Ende heraus, dass es doch einen Kontakt gegeben hatte”, sagt ein Sprecher. Dies könne beispielsweise über den Internet-Glücksspielanbieter planet24.com geschehen sein. Dieser Vertriebsweg ist jedoch kaum schmeichelhafter für die Bank. Denn planet24 geht vor allem über das Versprechen attraktiver Preise (“Sie haben gewonnen!”) gezielt auf Adressenfang. Der versprochene Gewinn entpuppt sich am Ende meist als nicht-existent oder der Kunde wird auf spätere Ziehungen vertröstet. Oft hat der Verbraucher in der Hoffnung auf das große Glück aber dann schon wichtige Daten herausgegeben und häufig auch unbewusst zugestimmt, Werbung zu erhalten.

    Und das kann dann der Brief der Advanzia Bank sein. Sie wurde vor zwei Jahren von norwegischen Investoren gegründet und hat ihren Sitz in Luxemburg. Dort ist es leichter, eine Banklizenz zu erhalten. Aufgrund von EU-Regelungen kann sie damit dann auch in anderen Ländern tätig werden. Derzeit ist sie vor allem in Deutschland aktiv, ein Großteil der rund 165 000 Kunden kommt von hier. Angeboten werden dabei nur zwei Produkte: ein Tagesgeldkonto und besagte MasterCard.

    Wesentliches Merkmal dieser Kreditkarte ist, dass sie völlig gebührenfrei ist. Es gibt weder eine Grundgebühr, noch fallen Gebühren beim Einsatz an, nicht einmal im Ausland. Selbst bei anderen, grundsätzlich gebührenfreien Karten, beträgt die Auslandeinsatzgebühr 1,00 bis 1,75 Prozent.

    Kunden kann diese Gebührenfreiheit jedoch teuer zu stehen kommen, wenn sie einige reichlich ungewöhnliche Eigenheiten der Karte nicht kennen. Die Rechnungssumme wird nämlich nicht automatisch von einem Konto eingezogen. Vielmehr müssen die Kunden selbst bis spätestens 20 Tage nach Erhalt der Rechnung das Geld überweisen. Tun sie dies nicht, so werden eine Mahngebühr von 7,50 Euro und Zinsen von 19,94 Prozent p.a. vom Zeitpunkt des Einkaufes an fällig. Dieser Zinssatz gilt auch bei Teilratenzahlung. Wer zudem mit der Karte an einem Automaten Geld abhebt, zahlt vom Moment der Abhebung an sogar 25,9 Prozent Zinsen. Hinzu kommt, dass die Rechnungen per Email verschickt werden. Es gibt jedoch immer wieder Fälle, dass der Spam-Filter die elektronischen Briefe ausfiltert oder sich bei der Angabe der Emailadresse ein Schreibfehler eingeschlichen hatte. Die Rechnung kommt dann nicht beim Kunden an. Er bezahlt folglich nicht und schon wird er mit den horrenden Zinsen belegt.

    Wer jedoch diese Spielregeln kennt und peinlich darauf achtet sie einzuhalten, für den kann die Karte vor allem im Ausland eine nützliche Ergänzung sein. Und dort fällt auch das etwas schräge Deutsch des Aufdrucks (“http://www.gebuhrenfrei.com“) nicht weiter auf.

    Textquelle: HIER

    lG und “ich kaufe ein “E”….
    Lutz

  3.  
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„Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht,
anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“

George Orwell (1903-1950), britischer Schriftsteller
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