Genau das ist es: man darf ruhig doof sein, aber man muss sich zu helfen wissen und auf so was kommt man eh nicht. Wenn die Spuren (Bild und Ton) nach einem Upload auf div. Video-Portalen plötzlich asynchron sind, aber auf dem eigenen PC absolut problemlos laufen, ist die Qualität des Videos zu gut. Hä? Tja, so ist es und dann muss man die Qualität „runter“ setzen, dazu benutzt man eine Software.
Mit dieser gewonnenen Weisheit habe ich umgehend ein kleines Filmchen gebastelt und es bei YouTube.com hochgeladen, getestet und schau an, es war alles paletti. Manchmal ist weniger doch mehr, wer hätte das gedacht. Was dabei raus kam sieht man hier:
Wie umgeht man also die Probleme, wenn das Originalformat WMV ist und man sich mit kleinem Budget an die Sache wagt? Den Schnitt und das Bearbeiten kann man mit der Freeware „Movie Maker“ von Microsoft erledigen, das Teil leistet gute Arbeit und ist, wie erwähnt, gratis. Auf dem folgenden Bild sind alle relevanten Einstellungen markiert und das obige Video wurde nach diesen Einstellungen von WMV auf AVI „getrimmt“ und dann ins Netz gestellt.
Die abgebildete Software ist ebenfalls gratis und schnell runtergeladen (ca. 5,5 MB), bzw. installiert.
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Geschrieben am Freitag, 21. August 2009 um 12:11 und ist zu finden in Tagesgeschehen. Du kannst die Antworten zu diesem Thema verfolgen unter RSS 2.0 feed. Du kannst Antwort, oder trackback von deiner Seite.
3 Antworten zu “Probleme mit selbsterstellten Videos – Teil II”
„Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ George Orwell (1903-1950), britischer Schriftsteller
Probleme mit selbsterstellten Videos – Teil II http://is.gd/2rCqJ
Probleme mit selbsterstellten Videos – Teil II: Genau das ist es: man darf ruhig doof sein, aber man muss ich zu.. http://twurl.nl/y4lxm5
Probleme mit selbsterstellten Videos – Teil II | Deutschflüsterer http://bit.ly/123KTt