Richtig bloggen – RechtschreibungGestern startete auf diesem Blog eine recht muntere Diskussion zum Thema „Blogs und die Rechtschreibung“. Sicher, das Thema ist nicht neu, doch immer wieder interessant. Schließlich schaut – mit ein wenig Glück – das ganze WWW auf einen Textbeitrag und der sollte dann auch einigermaßen fehlerfrei publiziert werden.

Mit was es zu tun hat, dass der eine Beitrag vor Rechtschreibfehlern nur so strotzt, wohingegen ein anderer in eher lesbarer Form erscheint, vermag ich nicht zu sagen. Ein Manuskript für ein Buch liegt dem Verlag sicher auch nicht als fehlerfreie Ausgabe parat, da stürzen sich noch Lektoren drüber und bereinigen den einen und anderen Fehlerteufel.

Bekannt ist jedenfalls, dass man seine eigenen Fehler nicht bemerkt, würde man sie doch sonst gar nicht begehen. Besonders jedoch die „Schreibe“ der jüngeren Leute lassen vermuten: Hier stimmt was nicht. Wer sich also in die o.g. Runde einklinken möchte, sollte das tun.

Nicht allgemeinverständliche Kürzel aus dem Reich des Chats und der SMS, haben in textaffinen Beiträgen keine Lebensberechtigung. Wer anderen etwas meint mitteilen zu müssen, sollte sich einer Schreibweise befleißigen, die von Jedermann und –frau verstanden wird.

Foto: © by RTL

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„Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht,
anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“

George Orwell (1903-1950), britischer Schriftsteller

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