Was kann man denn damit anfangen? Viel. Wo kann man den denn kaufen? Nicht nötig, ist schon auf dem Rechner. Unabhängig davon, welche Editoren man für andere Zwecke nutzt, kann man sich im Texteditor Informationen holen, die dem Auge sonst verborgen bleiben.
Wie geht man vor? Davon ausgehend, dass der Editor, bzw. die Datei notepad.exe im Verzeichnis des Betriebssystems liegt, bildet man davon eine Verknüpfung (rechte Maustaste). Diese Verknüpfung „schiebt“ man nun in das Verzeichnis „send to“.
Wahrscheinlich ist dieses Verzeichnis nicht sichtbar, also stellt man entsprechend ein. Die Verknüpfung zeigt sich somit im Menu der rechten Maustaste, wenn man ein File selektiert. Nun liegt z.B. ein Bild im Original vor und man schaut es sich an (linke Maustaste…).
Das selbe Bild „sende“ ich nun per rechter Maustaste an meinen Editor, der sich schließlich im Menu zeigt und auswählen lässt. Schau an, das Bild wurde am so-und-so-vielten erstellt, mit dieser und jener Kamera und so weiter. Diese Informationen sieht man eben nicht, wenn man sich bloß das Image anschaut.
Es werden also doch noch einige Daten mehr abgespeichert, als man „sieht“. Wofür doch so ein Texteditor gut sein kann.
Leider keine themenbezogenen Artikel.
Schlagwörter: Betriebssystem, Daten, Information, Kamera, Maustaste, Notepad, notepad.exe, send to, Texteditor, Verknüpfung
Link to this page




Einträge (RSS)
Deinen Namen habe ich soeben korrigiert.
Das Notepad ist immer noch der beste Editor. Hat mir schon oft geholfen – oftmals auch als Zwischenablage von Quelltext.
—
Herzlichen Dank, aber es existiert sicher auch ein URL WebbStar mit nur einem B und das führte evtl. zu Durcheinander, so wie bei Meier, Meyer, Maier, Mair, etc.
Zu Notepad kann ich nur sagen, dass es eines von vielen nützlichen Tools ist, die der User nicht sonderlich anschaffen muss. Davon hats ‘ne ganze Menge bei Windows, egal was man davon hält
lG
Lutz