Eingesperrt, vergewaltigt und bis aufs Tiefste gedemütigt
Geschrieben von Deutschflüsterer in TagesgeschehenDamit titeln momentan einige Medien ihre Berichte über diesen bitterbösen Mann. Liest man sich durch diese Berichte, so überschlagen sich die Beleidigungen seitens der Autoren und man mag nicht glauben, dass es ernst gemeint ist.
Sicher, das Opfer tut uns leid. So wie die Kampusch, die tat uns auch so leid. So wie die armen und hungernden Kinder in einem Land, dessen Namen wir uns nicht behalten können. Die tun uns auch leid. Und die altehrwürdige Nachbarin mit dem schlimmen Rücken. Die tut uns auch leid, weil ihr keiner die Einkaufstaschen trägt. Alle tun uns immer so furchtbar leid.
Und dann dieser eigentlich doch so nette und stets hilfsbereite Mann. Hält sich seine eigene Tochter als Sklavin. Einfach so. Erfindet die tollsten Storys um seinen Gelüsten frönen zu können. So ein Monster aber auch. Und dann lesen wir diese Berichte und graben in uns. Und dann stoßen wir auf diese Sache, die da als Macht bekannt ist.
Macht ausüben, sich etwas oder jemanden bemächtigen. Er/sie/es soll verfügt werden, so wie es gerade in den Kram passt. Das ist Macht. Ich nenne es: Konsum der Machbarkeit. Nur wo die Machbarkeit besteht, herrscht Macht. Auf einer einsamen Insel kann niemand Macht ausüben, es sei, über sich selbst. Andere Möglichkeiten findet man kaum.
Und wenn einige Leute ein wenig ehrlicher wären, hätten sie auch gerne jemanden, der ständig verfügbar sein muss, um seine eigenen Gelüste auszuüben. Es muss ja nicht die eigene Tochter sein. Obwohl es in Deutschland gewisse Gegenden gibt, die ich immer als „Land des Lächelns“ bezeichne. Dort ist Inzucht Normalstatus und niemanden juckt es…. dort.
Auch las ich schon über Väter, die mit der Aussage „man müsse den Saugdrang ausnutzen..“ ihre durchaus kranken Handlungen an ihren Säuglingen (weiblich) rechtfertigen, als man sie als Kinderschänder vor den Kadi zerrte. Und nun ein alter Mann, der seine eigene Tochter einsperrt, vergewaltigt und Kinder mit ihr zeugte. Schau an. So ein Bösewicht.
Aber was geht hinter der nächsten Wand vor sich? Dort wohnt doch auch so ein netter und stets hilfsbereiter Typ. Obwohl… guckt der nicht immer so seltsam… manchmal jedenfalls?! Der geht doch auch immer in den Keller. Was der da bloß macht? Und die anderen braven Väter, die ihre Frau schlagen, ihre Kinder ebenfalls, nach dem Hund und der Katze treten, was ist mit diesen Gestörten?! Müssten wir die nicht ebenfalls zur Raison bringen?
Wie sang die EAV so treffend: das Böse ist immer und überall…!
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